Aktuelles

Alljährliches Benefizkonzert

Michael Ryan, Ken Söderlund and Friends musizierten dieses Jahr zugunsten des Vereins Menschen für Frauen im Wirtshaus Bruchsal. Der musikalische Abend unter dem Motto „Spirit of Ireland“, hat die stolze Spendensumme von 10.800.- Euro eingebracht.

Anita Straub und Anke Ganter-Harsch hatten zusammen mit den Künstlern zu einem besonderen „Konzert unter Freunden“ eingeladen. Vor 11 Jahren war diese musikalische Verbindung durch Friedel Baumann, der im Alter von 20 Jahren von Bretten nach USA ausgewandert ist und nach 20-jähriger Abwesenheit seine deutschen Wurzeln im traditionellen Peter & Paul Fest wieder entdeckt hat, zustande gekommen. Vor 10 Jahren entstand die gemeinsame Idee zwischen den beiden Profimusikern Michael Ryan und Ken Söderlund und Anke, die gemeinsame Zeit in Bretten dafür zu nutzen, als Nebeneffekt mit ihrer Musik noch eine gute Sache zu unterstützen. So wurde der Gedanke eines alljährlich stattfindenden Benefizkonzerts geboren, welches seit einigen Jahren nun schon den ganz außergewöhnlichen Rahmen eines Privatkonzertes annehmen darf. Hierbei agieren Anita Straub und Anke Ganter-Harsch als Organisatorinnen und Gastgeberinnen. Ihre ganz persönlichen Gäste, die sich hauptsächlich aus der mittlerweile beachtlichen Fangemeinde der Künstler rekrutieren, bedanken sich nach eigenem Gutdünken mit einer persönlichen Spende für einen immer wieder zauberhaften Konzertabend incl. Speis und Trank.

Wir danken den 13 Musikern auf der Bühne für die gigantische Performance, die dieses Jahr erstmalig für uns mit Gesang, Gitarre, Mundharmonika, Percussion, Kontrabass und Mandoline den Spirit of Ireland nach Bruchsal gezaubert haben.

  • Friedel Baumann ( Gesang und Texter ) und seiner Frau Juli
  • Michael Ryan ( Komponist, Gitarre und Gesang) und seiner Frau Lisa Philipps
  • Ken ( Gitarre und Gesang ) und Kathy Söderlund ( auch Flamencotänzerin )
  • Danny Oberbeck ( Gesang, Mundharmonika, Gitarre, Komponist) und seiner Frau Kim
  • Sohn Dylan ( Mandoline, Gesang )
  • Julian Johnson ( Kontrabass )
  • Annie Johnson ( Gesang )
  • Dr. Volker Ihle aus Bruchsal und Erbil Sabica aus Bretten ( Percussion )

Auch die Ausrichter und Gastgeber möchten sich nochmals bei allen Mithelferinnen und Gästen für deren Unterstützung und großzügige Spendenbereitschaft ganz herzlich bedanken. Ganz großen Dank auch an Andy und Gina Gehard. Sie machten es möglich, dass wir im Wirtshaus auf dem Europaplatz unsere Gäste stilvoll empfangen konnten und keiner unserer Gäste durstig blieb. Einen besondern Dank auch an die Freunde, die aus terminlichen Gründen leider nicht zum Konzert kommen konnten und dennoch nachträglich noch für das diesjährige, ausgewählte Projekt gespendet haben, sowie an Frau Fabry ( Foto Fabry ), deren Mitarbeiterin für tolle Erinnerungsfotos an den Abend für alle Beteiligten und Gäste gesorgt hat.

Es hat wie jedes Jahr - richtig viel Spaß gemacht !!!

Das gespendete Geld wurde bereits nach Burkina Faso transferiert um das Dach des im Rohbau stehenden Projektgebäudes für die Hebammenausbildung der ausgewählten Frauen aufzubauen. Hiermit wird auf dem 1,1 Hektar großen Grundstück in Ouagadougou ein weiteres Gebäude, neben den bereits vorhandenen, bald fertig gestellt sein.

Ganz herzlichen Dank an alle Spender!

Benefizkonzert für Menschen für Frauen e.V.
Anita Straub, Prof. Wacker, Dr. Wilfried Traoré und Anke Ganter-Harsch in Bruchsal im Wirtshaus beim "Konzert unter Freunden" Foto: Fabry
Benefizkonzert für Menschen für Frauen e.V.
„Das Bretten-Team“ mit Friedel Baumann und seinen amerikanischen Freunden. Sie sind jedes Jahr bei einem Auftritt im Peter & Paul Fest. Foto: Fabry

Dr. Wilfried Traoré wird in die Operationstechniken der Laparoskopie eingearbeitet.

Dr. Wilfried Traoré ist Assistenzarzt in der Gynäkologie und kommt aus Burkina Faso. Er wird für 9 Monate in Deutschland sein, wovon er drei Monate in Marburg einen Deutschkurs besuchen und ein halbes Jahr in der Frauenklinik in Bruchsal mitarbeiten wird. Hauptziel wird es sein, ihn in die Operationstechniken der Laparoskopie einzuarbeiten. In den öffentlichen Krankenhäusern Burkina Fasos wird diese Technik so gut wie gar nicht angewandt. Die gezielte Ausbildung dieses jungen, engagierten Arztes, könnte weitere Früchte tragen, denn geplant ist, dass er nach seiner Rückkehr weitere Ärzte und Assistenzärzte in Burkina Faso in der Laparoskopie ausbilden wird.

Zu Wilfrieds Person: Auch, wenn der Vorname von Dr. Traoré einen erst stutzig werden und deutsche Wurzeln vermuten lässt, so ist er Burkinabé durch und durch.Geboren in Fada N’Gourma, im Osten Burkina Fasos, kam er mit zwei Jahren in die Hauptstadt Ouagadougou, die sein Lebensmittelpunkt werden sollte. Seine komplette Schuldbildung und das folgende Medizinstudium genoss er in Ouaga.Mit seinen 30 Jahren, kann Dr. Traoré bereits auf eine sehr lebhafte und arbeitsintensive Karriere zurückblicken. Er befindet sich momentan im 3. Ausbildungsjahr seines Facharztes und arbeitet bereits in zwei Krankenhäusern zugleich. Zu der üblichen Arbeit eines burkinischen Assistenzarztes im Universitätskrankenhaus, bekam er noch ein Jobangebot in einer Privatklinik. Neben einer breiteren Ausbildung, bedeutet dies aber natürlich auch ein sehr anstrengendes Arbeitsleben. In manchen Monaten hat er bis zu zwölf 24-Stunden-Dienste und operiert 10 Kaiserschnitte in einem Dienst.

Wir haben Wilfried persönlich gefragt, was er sich von seinem Aufenthalt in Deutschland erhofft und was ihn motiviert hat seine Ausbildung in Ouaga zu unterbrechen um hierher zu kommen: Seine Antwort: „In erster Linie erhoffe ich mir nach meinem Aufenthalt über ein breiteres medizinisches Fachwissen zu verfügen, mehr Diagnostik – und Therapieformen kennen gelernt zu haben. Dinge, die in meinem Land noch nicht oder nicht genügend angewandt werden, aber zu einer besseren Gesundheitsversorgung verhelfen würden. Außerdem wünsche ich mir, dass durch meinen Aufenthalt die Beziehung zwischen dem Verein "Menschen für Frauen e.V." und der Partnerorganisation in Burkina Faso gestärkt und vertieft werden um in Zukunft weitere Projekte realisieren zu können. Meine Motivation, nach Deutschland für einige Monate zu kommen, lässt sich ganz einfach erklären: Ich liebe die Chirurgie. Jetzt die Möglichkeit zu haben, in der Laparoskopie ausgebildet zu werden, ist für mich eine große Chance meinem Wunsch nachzugehen, ein guter und breit ausgebildeter Chirurg zu werden. Ich bin sehr dankbar, diese Möglichkeit zu haben.“

Dr. Wilfried Traoré, Assistenzarzt arbeitet für Menschen für Frauen e.V.
Dr. Wilfried Traoré mit Mitgliedern des Vereins Menschen für Frauen in Bruchsal im Wirtshaus nach der Vorstandssitzung

3 Filme

Einweihungsfeier des Dispensaire (KRANKENSTATION)

Eröffnung des DISPENSAIRE (KRANKENSTATION) in Burkina Faso. Hier die ersten Berichte im burkinischen Fernsehen: RTB Bericht in den Nachrichten von 9.11.2016 um 19 Uhr: Der Bericht über die Einweihungsfeier in Ouagadougou läuft von der 4:14 Minute bis 6:11 des Videos.

 

Kraichgau TV besucht Projekt in Afrika Film Teil 1 und 2

Burkina Faso +++ Dokumentation | Seit 30 Jahren engagiert sich Professor Dr. Jürgen Wacker in Burkina Faso. 2008 gründete er den Verein „Menschen für Frauen“, mit dem Ziel, die Gesundheitsversorgung der Frauen zu verbessern. Dafür sollte eine Klinik gebaut werden. Am 10. November 2016 war es so weit und der Verein konnte die Ambulanz in dem afrikanischen Staat einweihen. Eine sechsköpfige Delegation aus Bruchsal reiste in die Hauptstadt Ouagadougou und KraichgauTV-Redakteurin Catherine Busalt war mit dabei.

Im zweiten Teil der Afrikadokumentation findet die Einweihung der Ambulanz mit einem rauschenden Fest statt und die Akteure reflektieren über das Thema "Entwicklungshilfe".  

KraichgauTV besucht Projekt in Afrika Teil 1

KraichgauTV besucht Projekt in Afrika Teil 2

Nächste Termine

2017

1. Dezember 2017 Internationale Treffen der DAFGG (Deutsch-Afrikanische Freundschaftsgesellschaft in der Gynäkologie) in Bruchsal

2. Dezember 2017 Stand auf dem Weihnachtsmarkt in Bruchsal. Es wird wieder neue Artikel aus Burkina Faso geben: Batikkarten, kleine Lederwaren, Bronzefiguren und Seifen. Das neue Buch "Johannas Schwester" (Westkreuz - Verlag) von Prof. Wacker bis dahin gedruckt sein.

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Einweihungszeremonie des Dispensaires (Krankenstation)

Bericht von Leonie Ströbele und Maria Britzger Dezember 2016

Zwei Tage vor der Einweihungszeremonie der Krankenstation,mit dem Namen „Zentrum für die Gesundheit und Würde der Frauen“ (Centre de Santé et la Dignité de la Femme), sind wir am frühen Morgen des 6.11.16 um 2.00 Uhr in Ouagadougou gelandet. Nach einem herzlichen Empfang der Mitstreiter unseres Projektes und ein paar wenigen Stunden Schlaf ging es um 8.00 Uhr los mit den ersten Treffen, um noch alle ausstehenden Fragen rechtzeitig vor der Zeremonie zu klären. Zunächst empfing uns seine Majestät der Mogho Naabain seinem Palast. Er hieß uns herzlich willkommen und bestärkte uns auf ein Neues mit der Durchführung des Projektes. Dass zwischen ihm und Prof. Wacker nach all den Jahren eine herzliche Verbindung enstanden ist, war für alle Teilnehmenden deutlich und schön zu sehen. Die charismatische Ausstrahlung des Mogho Naaba ist etwas sehr Besonderes und Ergreifendes.

Gesamtausgabe weiterlesen als PDF: "Newsletter Novemer 2016" oder auf die Grafik klicken!

November 2016 - RundMail
Foto: Catherine Busalt

Bericht der Reise nach Burkina Faso vom 28. März bis zum 2. April 2016

Am 15. Januar 2016 fand in Ouagadougou ein Massaker statt, in dessen Verlauf 32 Menschen starben. Einige der Opfer saßen an einem Freitagabend in einem Straßencafé und einige waren Gäste des gegenüberliegenden Hotel SPLENDID. Wir erfuhren am Samstag, den 16.01.16, über die SWR – Nachrichten von dem Attentat. Außerdem erreichte uns die Nachricht, daß mein geschätzter Kollege Dr. Ken Elliot zusammen mit seiner Frau Jocelyn von Islamistischen Terroristen entführt wurde. Wir beschlossen, gerade jetzt daran festzuhalten, Ende März 2016 nach Burkina Faso zu fliegen, um unser Klinikprojekt voranzubringen. Wir hielten an unserer Buchung mit Brüssels Air fest und wollten über Frankfurt und Brüssel am Ostermontag, den 28.03.16, nach Ouagadougou fliegen. Gesamtausgabe weiterlesen als PDF: "Newsletter Mai 2016" oder auf die Grafik klicken!

Mai 2016 - RundMail
Foto: Mai 2016 - RundMail"

2016 - März Rundbrief

Reisebericht von Leonie Ströbele
Nie hätte ich zu träumen gewagt, meine medizinische Doktorarbeit an einem Ort zu schreiben, der sich Ouagadougou nennt! Aber Ende Oktober 2015 brachte mich eine Maschine von Tunis Air sicher in die Hauptstadt von Burkina Faso. Durch die politischen Unruhen vom September 2015 sah es fast so aus, als dass der Aufenthalt sich nicht verwirklichen ließe. Ich freue mich, dass alles so gut ausgegangen ist und das Land keine größeren Schäden davongetragen hat. Gesamtausgabe weiterlesen als PDF: " März Rundbrief 2016" oder auf die Grafik klicken!

März 2016 - RundBrief
Foto: März 2016 - RundBrief"

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presse

Pressetext Stand Januar 2017:

Centre de Santé et la Dignité de la Femme / Zentrum für die Gesundheit und Würde der Frauen

Der Verein Menschen für Frauen e.V., welcher im Juni 2008 gegründet wurde, fördert den technischen und kulturellen Austausch zwischen deutschen und afrikanischen Fachleuten und führt humanitäre Aufgaben in diesen Ländern durch. Nachdem Jürgen Wacker von 1986-88 in Dori im Norden Burkina Fasos als Entwicklungshelfer in einem Regionalkrankenhaus gearbeitet hatte, reiste er auch in den darauf folgenden Jahren immer wieder für Fortbildungsveranstaltungen und Operations-Workshops ins Land. Bei einer seiner Operationsreisen lernte er über mehrere Zufälle den Mogho Naaba, den König der Mossi, der vorherrschenden Ethnie in Burkina Faso, kennen. Der König versprach im Oktober 2009 Jürgen Wacker ein Grundstück auf welchem er ein Krankenhaus für die Frauen des Landes bauen sollte.

Der Verein „Menschen für Frauen e.V.“ ermöglicht den Bau eines Gesundheitszentrums in Burkina Faso.

2012 wurde der burkinische Partnerverein „A.B.M.F.“ (Association Burkinabè Menschen für Frauen) gegründet, um den Klinikbau gemeinsam vor Ort zu organisieren.

Nach der Grundsteinlegung im Herbst 2010 konnte 2012 der erste Bauabschnitt, ein Fortbildungszentrum und mehrere Untersuchungsräume sowie ein Wohnhaus für einen Hausmeister gebaut und das gesamte Grundstück mit einer umlaufenden Steinmauer eingefriedet und fertig gestellt werden. Die politisch unruhige Lage in Burkina Faso hat das gesamte Bauvorhaben ins Stocken gebracht. Der König Mogho Naba hat als Schlichter die Unruhen beenden können.

2015 konnte die Krankenstation weitergebaut und im Folgejahr eingeweiht werden. In der Krankenstation werden kleine chirurgische Eingriffe durchgeführt und Patienten ambulant behandelt. Für ein reibungsloses Tagesgeschehen sind Technikgebäude, Verbrennungsanlage und sanitäre Einrichtungen errichtet worden. Das Fortbildungszentrum für medizinisches Personal besteht aus drei Flachdach-Gebäuden mit zwei Untersuchungsräumen. Diese fügen sich nach burkinischer Tradition oval um einen Versammlungsplatz. Das Grundstück ist mit einer schön verzierten Steinmauer mit angeschlossenem Wächterhaus eingefriedet.

Die Bewohner des Secteur 38 im Stadtgebiet von Ouagadougou sind fernab einer medizinischen Behandlungsmöglichkeit.

Mit der Fertigstellung des OP-Gebäudes, der Errichtung des Kreißsaals und der Bettenstation soll zukünftig die medizinische Grundversorgung des Distrikts gewährleistet werden. Der Verein hat mit dem Gesundheitsminister von Burkina Faso vertraglich geregelt, dass Menschen für Frauen die Kosten für den Bau trägt. Doch die Inbetriebnahme sowie das medizinische Personal wird von den lokalen Behörden bereit gestellt.

Um das Startup zu erleichtern wird 2017 ein Container nach Ouagadougou geschickt. Darin befinden sich gespendete Einrichtungsgegenstände wie ein Ultraschallgerät, ein Mammographiegerät sowie ein Untersuchungsstuhl und gynäkologische Untersuchungsinstrumente.

DIENSTAG, 8. November 2016
Menschen für Frauen e.V. eröffnet ein Gesundheitszentrum.

Übersetzung des französischen Artikels:

Die Bevölkerung von Sig-Noghin, im Sektor 38, einem Stadtteil Ouagadougous, der Hauptstadt von Burkina Faso bekam ein Gesundheitszentrum, bei der die deutschen Partner anwesend waren. Die Zeremonie fand in den Räumen des Gesundheitszentrums statt.

Die Einweihung eines Gesundheitszentrums ist für die Bevölkerung immer ein Moment der Freude und starker Emotionen. Dies bezeugen nicht nur die Einwohner des Sektors 38. Tatsächlich kann die weite Entfernung zum nächsten Krankenhaus den Tod der Patienten bedeuten, besonders, wenn sie schwer verletzt sind oder Komplikationen bei der Schwangerschaft haben. Das neue Gesundheitszentrum ist wahrhaftig ein Juwel, das Gelände hat der König Mogho Naaba gestiftet, das Gesundheitszentrum wurde von unseren deutschen Partnern finanziert.

Der Vertreter des Mogho Naaba, des Königs der Mossi, NECM Naaba, betonte die Wichtigkeit des Zentrums für den Stadtteil und erinnerte an die Mobilisierung von materiellen und finanziellen Ressourcen, die dazu nötig waren. Desto wichtiger ist es, die Bedeutung dieses Gesundheitszentrum zu erkennen und zu nutzen. Der Vertreter des Gesundheitsministers, Stabschef Issouf Traoré, lobte insbesondere die Ausstattung der Klinik. Es gibt Behandlungsräume, einen Leseraum, Tagungsraum, ein pharmazeutisches Depot aber auch Latrinen und einen Verbrennungsofen für medizinische Abfälle.

Der Leiter der burkinischen Gesundheitszentren wies auf die Notwendigkeit einer hochwertigen Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung hin, die besonders in diesem Stadtbezirk von größter Wichtigkeit sei.

Er rief die Bevölkerung zur Pflege und Hygiene auf. Das beste Gesundheitszentrum nützt nichts, wenn es nicht gepflegt wird. Dies ist die vierte öffentliche Einrichtung in diesem Bezirk, es gibt noch einige private und kirchliche Zentren. Der Aktionsradius wird durch dieses Gesundheitszentrum auch auf den Stadtrand ausgedehnt.

Es soll auch an die Anfänge des deutschen Engagements erinnert werden. Dank der Tatkraft von Dr. Jürgen Wacker konnte dies alles umgesetzt werden. Er kam zum 1. Mal am 5. Januar 1986 nach Burkina Faso und lebte zwei Jahre lang in Dori. Die Stadt hat sehr von seinem Arbeitseifer profitiert. 1988 kam er zurück für eine Mission in der Sahelzone. Gefördert wurde er von Prof. Dr. Fred Kubli in Zusammenarbeit mit der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg.

Prof. Wacker sagte: „Als der Mogho Naaba von unserer Arbeit hörte, war er so beeindruckt, dass er uns diese Gelände im Bezirk Tampouy für den Bau einer Frauenklinik zur Verfügung stellte. Und heute haben wir das Zentrum eingeweiht.“

Ebouman Pelagischen Bassole

 

 

Bericht über die Eröffnungsfeier vom 8. November 2016

L'Observateur

Download des französchischen Artikels hier als PDF, oder auf die Zeitungsgrafik oben klicken.

Treffen in Burkina

Treffen in Burkina - März 2016

Weltladen/Treffen

Weltladen/Treffen mit Gästen aus Burkina - BNN / 21. Mai 2015

Eine große Chance für mich

"Eine große Chance für mich" - BNN / 06. Februar 2015

Artikel von Sidwaya

Artikel von Sidwaya / 12. April 2012

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Flyer 2017

Menschen für Frauen e.V.

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