Hospital Bau Finanzierung Unterstützung
Weitere Infos zum Thema Hospitalbau finden Sie in unserem Blog
2026
CSPS pour la dignité de la femme
Für das CSPS pour la dignité de la femme ist der Ausbau einer operativen Einheit für Kaiserschnitte vorgesehen; Gespräche mit dem Architekten und Kostenschätzungen laufen, ein vorhandener Rohbau kann genutzt werden.
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2025
Gemeinsam für eine bessere Versorgung
Für den weiteren Ausbau der Bettenstation für entbundene Frauen sowie die Fertigstellung des Ambulanzgebäudes sind wir weiterhin auf Ihre Unterstützung angewiesen.
Ein weiteres Ziel ist die Anlage eines Klinikgartens, sowie die Gestaltung der Außenanlagen.
Ihre Unterstützung ist auch hier entscheidend, um diese wichtigen Maßnahmen umzusetzen.
2024
Trotz noch laufender Arbeiten wurde die Maternité im Oktober 2024 ein erstes Mal genutzt, und die ersten Babys erblickten dort das Licht der Welt – noch vor der geplanten offiziellen Einweihung im Januar 2025. Vorher wurden die Stromleitungen verlegt, sodass die praktische Arbeit nun vollständig aufgenommen werden konnte.
2023
Der Rohbau der Maternité war bereits 2022 fertiggestellt. Jedoch geriet das Bauprojekt aufgrund der politischen Instabilität in Westafrika, ausgelöst durch den Putsch im Niger (wir berichteten), zeitweise ins Stocken. Dennoch konnten 2023 die Innenarbeiten abgeschlossen werden.
2022
Wurde mit unserer technischer und finanzieller Unterstützung auf dem Gelände weitergebaut. Die geplante Entbindungsstation/Maternité wird einen großen Saal mit Sitzbänken umfassen, ein Wartezimmer, ein Sprechzimmer, einen Behandlungsraum für Schwangere und für Familienplanung, ein Büro, einen Entbindungssaal/Kreißsaal, einen Raum mit 6 Betten für nachgeburtliche Betreuung, einen Lagerraum und Latrinen.
2021
Der Bürgermeister des 9. Stadtbezirk von Ouagadoudou hat in Begleitung zahlreicher Amtsträger die Grundsteinlegung für eine Entbindungsstation auf dem Gelände der CSPS mit deutscher Zusammenarbeit mit Sitz im Sektor 38 durchgeführt. Die Realisierung dieser Maternité (Entbindungsstation) fügt sich ein in den Rahmen der Versprechen, die seine Majestät der Mogho Naaba gegeben hat. Sie wird dazu beitragen, der Bevölkerung den Zugang zu Entbindungsdiensten zu erleichtern.
2019
2019 konnten wir gemeinsam mit „Konvoi der Hoffnung“ einen großen Seecontainer voll mit Hilfsgütern (Einrichtungsgegenstände wie ein Ultraschallgerät, ein Mamographiegerät sowie ein Untersuchungsstuhl und gynäkologische Untersuchungsinstrumente) nach Ouagadoudou zu unserem Hilfsprojekt verschiffen.
2016
Die politsch unruhige Lage in Burkina Faso hat das gesamte Bauvorhaben ins Stocken gebracht. 2016 wurden dann neue Gebäude, ein Dispensaire/Krankenstation mit Technikgebäude, Verbrennungsanlage und sanitären Einrichtungen errichtet und eingeweiht. Die Krankenstation ist seit 2017 in Betrieb.
Von Seiten des burkinischen Gesundheitsministeriums wird das Pflegepersonal als auch die Innenausstattung bereitgestellt.
2012
Der Verein „Menschen für Frauen e.V.“ organisiert den Klinikbau und hat mit der Gründung des Partnervereins „A.B.M.F.“ (Association Burkinabè Menschen für Frauen) 2012 in der afrikanischen Stadt Ouagadougou die Hilfe Vorort verstärkt.
2010
Nach der Grundsteinlegung im Herbst 2010 konnte 2012 der erste Bauabschnitt, ein Fortbildungszentrum und mehrere Untersuchungsräume und ein Wohnhaus für einen Hausmeister gebaut und das gesamte Grundstück mit einer umlaufenden Steinmauer eingefriedet und fertig gestellt werden.
Hospitalbau
Aktueller Blog-Beitrag Hospitalbau:
BNN vom 05.01.2026
Schon 1.000 Geburten in einem Jahr in der neuen Einrichtung – jetzt geht es um die Option Kaiserschnitt
Der in Bruchsal beheimatete Verein Menschen für Frauen (MfF) hat sich in Burkina Faso davon überzeugt, dass ein durch sein Engagement neu geschaffenes Angebot gut angenommen wird. Ein Jahr ist es her, dass die Aktiven am 6. Januar 2025 zusammen mit 300 Bürgerinnen und Bürgern sowie Partnern des burkinischen Vereins von Menschen für Frauen die neue Maternité in Ouagadougou in Burkina Faso eröffneten.
Als die Bruchsaler nun auf Einladung des Gesundheitsministeriums zum Tag der Republik die Maternite besuchten, erfuhren sie, dass bisher 1.000 Geburten in der neu eröffneten Geburtszentrum im Arrondissement 9 von Ouaga stattgefunden haben. Das teilt der Verein mit. Er schreibt in einer Mitteilung: „In den Gesprächen mit den beteiligten medizinischen Fachgruppen zeigte sich die gelebte kollegiale Solidarität, ohne die keine medizinische Einrichtung erfolgreich existieren kann.“
Und weiter heißt es: „Es gibt keine berufsspezifischen Privilegien, und alle sind stolz und zufrieden, in einem funktionierenden Gesundheitsteam arbeiten zu können.“ Die engagierten Bruchsaler nennen Zahlen und Details: Da auch in Afrika nicht alle Frauen auf natürlichem Weg entbinden könnten, mussten etwa 15 Prozent der Gebärenden zur Vornehmung eines Kaiserschnittes in ein anderes Krankenhaus verlegt werden. Es sei nun von Seiten der burkinischen Träger des Zentrums gebeten worden, eine Operative Einheit zur Ermöglichung von Kaiserschnitten und anderer gynäkologischer Eingriffe zu bauen.
Dazu erklärt das deutsche Unterstützerteam: „Der Vorstand des Vereines „Menschen für Frauen“ wird diese Anfrage gemeinsam mit den Mitgliedern unseres Vereines besprechen, um den Umfang dieser Baumaßnahme zu beschließen.“
Schon jetzt freue sich unser Verein über weitere Spenden.
Am Nationalfeiertag von Burkina Faso Mitte Dezember versammelten sich mehr als 1.000 Menschen auf dem Place de la Nation in Ouagadougou zur nationalen Feier des 65. Jahrestages der Unabhängigkeit Burkina Fasos von Frankreich, berichten die Bruchsaler Gäste. Aus diesem Anlass erhielten einige Bürger von Burkina Faso und einzelne Angehörige anderer Nationen eine Verdienstmedaille.
Der Verein „Menschen für Frauen – Deutsch-Afrikanische Freundschaftsgesellschaft in der Gynäkologie“ fördert den technischen und kulturellen Austausch zwischen deutschen und afrikanischen Fachleuten und übernimmt humanitäre Aufgaben in diesen Ländern.
Der Verein „Menschen für Frauen“ organisiert den Klinikbau und hat mit der Gründung des Partnervereins „A.B.M.F.“ (Association Burkinabè Menschen für Frauen) 2012 in der afrikanischen Stadt Ouagadougou die Hilfe vor Ort verstärkt.
Text: Kornelia Altdörfer, Jürgen Wacker, BNN
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